Von der Idee zum Taschenbecher

Als ich, Harry Gräf Wirtschaftslehrer in Zürich, vor einigen Jahren mit einer Klasse das Thema Littering behandelte, war dies der Anfang des SMOKEY TAschenbechers. Ich wollte etwas gegen die überall herumliegenden Zigarettenkippen tun.

Meine Motivation

Bei meinen Recherchen fand ich viele verschiedene Varianten von Taschenaschenbechern und Taschenaschern. Trotzdem konnte ich mich nicht erinnern, dass jemand solche portablen Aschenbecher benutzte. Offenbar sind die Taschenaschenbecher einfach zu wenig bekannt, denn seit dem Start des SMOKEY TAschenbechers haben sich viele Raucherinnen und Raucher positiv darüber geäussert. Sie waren froh über diese praktische Möglichkeit ihre Zigarettenkippen zu entsorgen. Ich bin überzeugt, es gibt noch Viele, die ähnlich denken.

Dennoch sieht die Realität so aus, dass schätzungsweise 4,5 Billionen Zigarettenkippen weltweit jedes Jahr in der Umwelt landen. Sie vergiften die Böden und das Grundwasser, verursachen Brände und werden von Tieren gefressen. Ausserdem sehen sie furchtbar aus.

Das Ziel

Der SMOKEY ist nicht bloss ein Produkt, sondern eine Initiative mit dem Ziel einen geschlossenen Stoffkreislauf zu schaffen. Das bedeutet, dass die Zigarettenkippen gesammelt, und anschliessend recycelt werden. Es ist bereits technisch möglich, aus gebrauchten Zigarettenfiltern wiederverwertbaren Kunststoff herzustellen.

Meine Vision ist ein Sammelsystem, bei welchen Raucherinnen und Raucher mit Hilfe des TAschenbechers den Rohstoff Zigarettenkippen gewinnen.